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Was hat
 Denken  mit  Glück  zu tun ?



 Zitat
 
  
 
Man ist meistens nur durch Nachdenken unglücklich. (Joseph Joubert)





 Beitrag
   
Von Lucky23
Der Einfluss des Denkens auf das Leben

Ich bin der Meinung, dass wir die Möglichkeit haben selbst über unser Leben zu bestimmen. Jeder hat die Macht, mit Situationen so umzugehen, wie er es für richtig hält. Jeder hat aber auch die Möglichkeit die Wirkung, die eine jede Situation auf ihn ausübt, durch sein Denken zu steuern und zu verändern.

Menschen reagieren in derselben Situation häufig unterschiedlich. Woran liegt das? Ich glaube vieles hängt damit zusammen, dass unterschiedliche Menschen auf unterschiedliche Art und Weise über eine spezielle Situation denken. Die unterschiedlichen Denkweisen führen dann zu unterschiedlichen Reaktionen und Verhaltensweisen.

Auf diese Weise verhalten sich beispielsweise Menschen im Bewerbungsgespräch ganz unterschiedlich. Gehe ich mit der Einstellung in das Gespräch, dass ich den Job unbedingt brauche, weil ich vielleicht sonst keinen Anderen mehr bekommen werde und das Geld außerdem auch schon knapp wird, werde ich mich ganz anders verhalten, als wenn ich bereits zwei Zusagen in der Tasche habe und dieses dritte Bewerbungsgespräch nur noch als weitere Option in Betracht ziehe.

Das Auftreten der Bewerber wird sich mit Sicherheit auf den Ausgang des Bewerbungsgesprächs auswirken. Und zweimal dürfen Sie raten, wer den Job bekommen wird.

Wie ich über mich und eine Situation denke, hat also großen Einfluss auf mein Leben und damit auch darüber ob ich glücklich bin, oder nicht.





 Buchtipp
 
  
 
Adler, Frederic
Den Kopf frei machen und so bleiben : anders denken und glücklich werden [2014]

Sie sind etwas unzufrieden? Oder sehr? Oder sogar unglücklich? Sind Sie nicht! Allerdings wissen Sie das nicht. Man hat Ihnen bedauerlicherweise nicht mitgeteilt, dass Sie auch glücklich und zufrieden sein können. Machen Sie Ihren Kopf frei und entdecken Sie eine ganz andere Welt! Aber warum sollte das so einfach sein? Unser Denken ist von diversen Einflüssen geprägt. Dadurch konstruieren wir unsere Welt. Oft sind wir uns der zahlreichen Einflüsse und Prägungen selbst kaum bewusst. Dadurch halten wir unsere Sicht der Welt für unveränderbar. Wir haben den Eindruck zahlreichen Regeln und Normen zu unterliegen, die wir einzuhalten haben. Dieses Buch kann Ihnen helfen diese scheinbaren Regeln zu erkennen und zu hinterfragen. Im Gegensatz zu anderen Büchern geht es nicht darum etwas zu tun, um zufriedener zu werden, sondern darum zu erkennen, dass wir manchmal nur eine falsche Sicht auf die Dinge haben. Mit dieser Einsicht und dem neuen Verständnis können Sie Ihr Leben in einem anderen Licht sehen. Die Grundlage hierfür bilden einfach dargestellte und praktisch aufgearbeitete, psychologische und soziologische Erkenntnisse. Auf unterhaltsame Weise erfahren Sie, dass Sie vielleicht schon dort sind, wo Sie schon immer sein wollten und dass Sie sich alles einfach noch ein bisschen schöner einrichten können.

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 Buchtipp
 
  
 
Ayan, Steve
Hilfe, wir machen uns verrückt! : der Psychokult und die Folgen [2012]

Wieso dreht sich das Denken vieler Menschen heute nur noch um das eigene Ich? Warum sind Diagnosen wie Burn-Out oder ADHS schick? Weshalb tanzen wir den Therapeuten und Coaches nach der Pfeife? Hinter dem Psychoboom verbirgt sich eine kollektive Beunruhigung, die mehr Probleme schafft, als sie zu lösen vermag, sagt Psychologe und Wissenschaftsjournalist Steve Ayan. Sich andauernd selbst im Blick zu haben und das eigene Befinden an den Versprechen der Psychobranche zu messen lässt uns vermeintliche Defizite besonders schmerzlich empfinden. Getrieben vom Mythos der Machbarkeit halten wir unser Lebensglück für eine Frage der Disziplin und des richtigen Know-how. Doch je mehr wir uns abstrampeln, um endlich rundum zufrieden zu sein, desto schneller entfernen wir uns vom Ziel. Selbstoptimierung ist nicht der Schlüssel zum Glück. Denn wer sein Denken und Fühlen ständig unter Kontrolle halten will, der gewinnt nichts und verliert viel – nämlich eine Gabe, die uns die schönsten Momente beschert: Selbstvergessenheit.

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 Buchtipp
 
  
 
Arnold, Rolf
Seit wann haben Sie das? : Grundlinien eines emotionalen Konstruktivismus [2009]

Dieses Buch beleuchtet die Art und Weise, wie wir uns die Wirklichkeit, in der wir leben, emotional selbst konstruieren. Unsere Gefühle erweisen sich dabei als eine Art erster Verstand, mit dem wir uns Situationen, Interaktionen und Personen so „zurechtfühlen“, wie wir sie kennen und auszuhalten vermögen: Wir denken und handeln so, wie uns unsere Gefühle gewachsen sind - so könnte man die Allgegenwart und Wirkungskraft unseres Gefühlskörpers kurz umschreiben. Rolf Arnold beschreibt diese Allgegenwart des Emotionalen für ganz unterschiedliche Lebenszusammenhänge. Dabei entwickelt er konkrete Vorschläge für eine jeweils neue emotionale Konstruktion der Wirklichkeit und fasst sie in Merksätze. Mit Hilfe dieser Merksätze gelingt es einem als Leser, sein eigenes Fühlen und Handeln so zu verändern, dass sich auch die Situationen verändern, mit denen man es tagtäglich zu tun hat.

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